Gerichte entscheiden zugunsten geschädigter Verbraucher

Mittlerweile haben schon mehrere Gerichte in Deutschland zugunsten geschädigter Verbraucher hinsichtlich des VW-Abgasskandals entschieden. Vielfach wurde in den Entscheidungen die für den Dieselfahrzeugskandal verantwortliche Volkswagen AG direkt zum Schadensersatz verurteilt, weil – so die Urteilsbegründungen – die verantwortlichen Organe der Volkswagen AG die Verbraucher mittelbar durch ihr Verhalten über den Einbau der in Streit stehenden Motorsteuerungssoftware und der damit verbundenen schlechten Abgaswerte der Dieselfahrzeuge getäuscht haben.

 

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Die Verjährungsuhr läuft!

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Unsere jüngsten Erfolge:

 

In einem von der Kanzlei HOS Rechtsanwälte geführten Verfahren hat nunmehr auch das Landgericht Ellwangen (Jagst) mit Urteil vom 23.07.2018, 5 O 430/17 (nicht rechtskräftig) die Volkswagen AG zum Schadensersatz verurteilt.

 

Das Gericht hat in diesem Verfahren gegen den Automobilhersteller in Übereinstimmung mit der klägerischen Rechtsauffassung festgestellt, dass die Beklagte durch das Inverkehrbringen ihrer manipulierten Dieselfahrzeuge eine schädigende Handlung zum Nachteil der Verbraucher begangen hat. Weiter stellte das Gericht in seiner Entscheidung fest, dass die deliktische Handlung der Volkswagen AG „ein Gewinnstreben um den Preis der bewussten Täuschung und Benachteiligung von Kunden“ darstellt. Dies gebe, so das Gericht weiter, dem Handeln das Gepräge der Sittenwidrigkeit.

 

Es handelt sich hierbei um ein weiteres Urteil, welches die Kanzlei HOS Rechtsanwälte zugunsten eines geschädigten Verbrauchers erstritten hat. Die hiesige Rechtsauffassung wird mittlerweile erstinstanzlich immer häufiger von den Gerichten bestätigt, wie auch eine diesbezügliche Statistik des ADAC zeigt. Betroffene Dieselfahrzeugbesitzer sollten daher nicht weiter zögern, um ihre Ansprüche geltend zu machen. Mit Ablauf des Jahres 2018 drohen jedenfalls die bestehenden Schadensersatzansprüche der Verbraucher gegenüber der für die Manipulation verantwortlichen Volkswagen AG zu verjähren!

 

Verlieren Sie, soweit Sie auch vom Abgasskandal betroffen sind, keine Zeit Ihre Ansprüche geltend zu machen. Wenden Sie sich hierfür an eine auf das Wirtschaftsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei, um Ihre Möglichkeiten rechtzeitig prüfen zu lassen. Gerne unterstützt Sie die Rechtsanwaltskanzlei HOS bei den nun gebotenen rechtlichen Schritten – der Erstkontakt ist kostenfrei und unverbindlich.

 

Als Ansprechpartner für Fragen zum Abgasskandal stehen Ihnen folgende Rechtsanwälte zur Verfügung:

 

 

 

Unsere Erfolge sprechen für sich:

 

LG München II,  Urteil vom 22.06.2018, 6 O 3484/17

LG Tübingen, Urteil vom 16.07.2018, 7 O 389/17

LG Ellwangen (Jagst), Urteil vom 23.07.2018, 5 O 430/17 

LG Suttgart, Urteil vom 27.02.2018 – Az.: 15 O 212/17

Zahlreiche Urteile!

Zugunsten geschädigter Dieselfahrzeugbesitzer haben u. a. entschieden (diese Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):

 

  • LG Arnsberg, Urteile vom 14.06.2017, Az. I-1 O 227/16 Az. I-1 O 25/17 (nicht rechtskräftig)
  • Landgericht Hildesheim, Urteil vom 13.06.2017, Az. 4 O 118/16 (nicht rechtskräftig)
  • Landgericht Freiburg, Urteil vom 09.06.2017, Az. 2 O 140/16 (nicht rechtskräftig)
  • Landgericht Regensburg, Urteil vom 07.06.2017, Az. 1 O 1522/16 (2)
  • LG Dortmund, Urteil vom 06.06.2017, Az. 12 O 228/16 (nicht rechtskräftig)
  •  Landgericht Mönchengladbach, Urteil vom 01.06.2017, Az. 10 O 84/16 (nicht rechtskräftig)
  • Landgericht Erfurt, (Teil-, Versäumnis-) Urteil vom 17.05.2017, Az. 3 O 1515/16 (nicht rechtskräftig)
  • LG Bayreuth, Urteil vom 16.05.2017, Az. 23 O 243/16 (nicht rechtskräftig)
  • LG Bayreuth, Urteil vom 12.05.2017, Az. 23 O 348/16 (rechtskräftig) VW hat darauf verzichtet,         Berufung einzulegen
  • Landgericht Offenburg, Urteil vom 12.05.2017, Az. 6 O 119/16 (nicht rechtskräftig)
  • Landgericht Osnabrück, Urteil vom 09.05.2017, Az. 5 O 1198/16 (nicht rechtskräftig)
  • LG Baden Baden, Urteil vom 27.04.2017, Az. 3 O 123/16 (nicht rechtskräftig)
  • LG Baden Baden, Urteil vom 27.04.2017, Az. 3 O 163/16 (nicht rechtskräftig)
  • LG Baden Baden, Urteil vom 27.04.2017, Az. 3 O 387/16 (nicht rechtskräftig)
  •  Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteile vom 27.04.2017, Az. 8 O 2404/16 Az. 9 O 3631/16 Az. 8 O        3707/16 Az. 9 O 4238/16 Az. 8 O 5990/16 Az. 9 O 6119/16 Az. 8 O 6120/16 Az. 8 O 6196/16                 Az. 9 O  7324/16 (nicht rechtskräftig)
  • Landgericht Paderborn, Urteil vom 07.04.2017, Az. 2 O 118/16 (nicht rechtskräftig)
  • LG Kleve, Urteil vom 31.03.2017 Az. 3 O 252/16 (nicht rechtskräftig)
  • Landgericht Düsseldorf, (Versäumnis-) Urteil vom 22.03.2017, Az. 18a O 25/17 (nicht rechtskräftig)
  • Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 22.03.2017 Az. 4 O 118/16 (nicht rechtskräftig)
  • LG Hildesheim, Urteil vom 17.01.2017 Az. 3 O 139/16 (nicht rechtskräftig; Berufung ist anhängig vor dem OLG Celle)

 

Wir halten Sie hinsichtlich des Dieselabgasskandals stets auf dem Laufenden. Lesen Sie unsere Berichterstattung zum Dieselabgasskandal:

 

LG Tübingen: Urteil zu Gunsten Diesel-Geschädigter. hier.

LG München II: Urteil zu Gunsten Diesel-Geschädigter. hier.

Durchsuchungen bei Porsche! Mehr dazu lesen Sie hier.

Schaden trotz Software-Update! Mehr dazu lesen Sie hier

Zum Widerrufjoker beim Autokredit lesen Sie hier.

Abgasskandal - auch BMW betroffen?  hier.

Mehr zu drohenden Fahrverboten.

LG Stuttgart: Urteil zu Gunsten Diesel-Geschädigter. hier.

Fahrverbote zulässig. Was nun? Lesen Sie hier.

Zur Razzia bei Audi lesen Sie hier.

LG Heilbronn: Urteil zu Gunsten Diesel-Geschädigter. hier.

Auch BMW in den Dieselskandal verwickelt?  hier.

Mehr zum Mustervefahren für geschädigte VW Aktionäre. hier.

Mehr zur unterlassener Ad-hoc-Mitteilung. hier.

Mehr zum Schadensersatz für VW Aktionäre. hier.